Crossing Iceland – At World´s End – Part 1

Von Martin, Thomas und mir, 3 Freunde die sich in eine Nord Süd Durchquerung Islands zu Fuß in den Kopf gesetzt haben.

A journey with Martin, Thomas and me, 3 friends with the plan to crossing Iceland from North to South, on foot.

 

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Martin, lives in Innsbruck, runs his own software company and is a friend of mine since a long long time ago.

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Thomas, lives in Vienna, works as a construction supervisor in the wireless industry and was my buddy on nearly every mountain tour I´ve done the last years.

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And me Peter, living in Vienna, photographer and stage technician… I got this instant pic from my seat neighbour on the flight from Vienna to Reykjavik, his name was also Peter (special thanks to Peter from Krems!). I taped it on the first page of my travel log.

Am Ende der Welt-Teil1/ At World´s End-Part1

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At Isafjördur Airport

Von Reykjavik flogen wir in den Norden nach Isafjördur um von dort per Boot nach Hornstrandir überzusetzen. Hornstrandir ist der Nordwestlichste Zipfel von Island und fast zur Gänze unbewohnt.

We took a plane from Reykjavik to Isafjördur, were we crossed the sea to Hornstrandir the most north western peninsular of Iceland. It is nearly unsettled.

 

Aus meinem Reise Tagebuch/ out of my travel diary

3. Juli/ 3rd of July

Isafjördur

…erst beim Landeanflug sah man die steil abfallenden Fjordhänge. Isafjördur liegt sehr fotogen in so einem Fjord. Ein schöner Anblick. Die Hotel Edda Rezeptionistin empfahl uns ein Fischrestaurant am anderen Ende der kleinen Hafenbucht, was sich zum absoluten Goldgriff erwies. Ein Buffet zum selber bedienen, bei dem der “catch of the day” mindestens in 10 verschiedenen Varianten zubereiten wurde. Gehört sicher zu meinen Top 3 Fischrestaurants ever. Bezahlt haben wir 64 Euro (für ein Bier+Buffet) pro Person, isländische Preise halt. Aber das war es auf jeden Fall wert. Am Heimweg stellen wir fest das es obwohl 23:00 Uhr noch nicht einmal dämmerte.

…shortly before we approached for landing, we saw the steep fjord walls. Isafjördur is located in this picturesque landscape. What a great view. The Hotel Edda receptionist recommended a fish restaurant on the other side of the small harbour bay. They had an evening with a buffet, were the catch of the day was freshly made in at least 10 different ways. Awesome, it´s got a place in my Top 3 fish restaurants I´ve ever been. We paid 64 Euros (for a beer and the buffet) per person, well Icelandic prices. But it definitely was worth it. On our way home, we realized that it was 11pm not even close to sunset.

 

 

4.Juli/ 4th of July

Der erste Wandertag/ first day of hiking

Der Tag begann mit einer heißen Dusche und einem reichhaltigen Frühstücksbuffet… das letzte für eine ganze Weile. Die Zeit bis unser Boot nach Hesteyri ging vertrieben wir uns mit einer Runde durch die kleine Stadt, einem Besuch im Kaffeehaus und der “Gemischtwarenhandlung mit Eiscremetheke und Burgertheke”.

The day started with a hot shower and a comprehensive breakfast buffet… the last one for a while. The time till departure of our boat at late noon we strolled through the small city, went to the coffee house and visited the general store witch had an ice cream bar and a burger counter inside.

Gleich nach unserer Ankunft in dem Naturschutzgebiet wurden wir nach unseren Wanderplänen befragt. Die Rangerin war sichtlich überrascht aber erfreut als wir Holmavik als Ziel angaben. Wir wollten ihr nicht gleich auf die Nase binden das wir eigentlich viel weiter wollten…

When we arrived at the  nature reserve a ranger asked us about our hiking plans. She was pretty surprised, but pleased when we told her Holmavik for our target. We didn´t want to tell her that our final target is on the south coast.

…fast am Ziel, Campingplatz Skalarkamber, machten wir noch ein paar Mitternachtssonnenfotos am Strand. Bis wir die Zelte aufgebaut, die Trekkingmenüs gegessen und die wieder aufgehende Sonne mit einen Schluck Wodka begossen hatten war es dann schon halb zwei.

… nearly at our day´s target, the camping area Skalarkambur, we shot some midnight sun pic. Setting up our tent, eating our trekking meals and having a shot of vodka, watching the sunrise, it was 1:30am.

 

Hikking time incl breaks: 18:30 – 00:10

Distance: 16km

Meters of attitude up: 500 Hm

Camera: Fujica ST 705

Lenses: Fujinon EBC 1.9/35mm and 2.8/100mm

Film: Kodak Portra 400

Fortsetzung folgt…/ to be continued…

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10 thoughts on “Crossing Iceland – At World´s End – Part 1

  1. Toller Beitrag & sehr eindrucksvolle Bilder! Wieviele Rollen Film waren denn mit?
    Muss sagen ich bin ein Fan vom Kodak Portra und dessen Farbbalance – passt super zu den Landschaftsaufnahmen. Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.. lg

  2. Danke Atschi! Ich hatte 22 Rollen mit im Gepäck, wobei gebraucht habe ich dann nicht ganz 14, war einfach so das im strömenden Regen die Lust zum fotografieren meißt nicht sehr groß war… es gab wirklich Tage da habe ich nur 3-4 Bilder gemacht. Für meine alte Fujica war der ganze Regen sicher auch nicht ganz gesund, sie hat aber tapfer alles (hoffentlich) unbeschadet überstanden.
    Gerade wenns drauf ankommt setze ich immer auf Filmmaterial das ich gut kenne, also Portras oder Lomography cn Filme (in den ja auch die goldenen von Kodak stecken)…
    LG Peter

  3. oooh es geht los, wie schön! ich liebe die farben islands und freu mcih schon sehr auf die berichte über euren trip. das mitternachtssonnenfoto über dem meer, hachhach!

  4. Zu Fuß???? Oh Mann, Respekt!
    Na gut, durch die Mitternachtssonne sind die Tage lang, da kann man auch etwas Strecke schaffen und muß nicht um 18:00 an der Burg sein, weil es dunkel wird 😉 Die Belohnung sind dann solche Bilder, die mich jetzt wieder ganz neidisch machen 😀 Freue mich schon auf die Fortsetzung!
    LG kiki

    • Yop zu Fuß 🙂 , obwohl ich ehrlich zugeben muß mit teilweise 20kg am Rücken läufts sich nicht allzu bequem 😉
      Und Stativ braucht man auch keines mit 😉 . Blende auf und es geht auch mitten in der Nacht easy freihand…

  5. Oh, ich habe ja schon auf die Reiseberichte und -bilder von Island gewartet, wobei mir allein schon bei dem Gedanken, dass ihr dort zu Fuss mit dem Rucksack unterwegs wart, ein klein wenig der Rücken weh tut. Die kaum vorhandene Dunkelheit hätte mir vermutlich auch zu schaffen gemacht, aber vermutlich ist man am Ende des Tages eh so k.o., das man einfach nur im Zelt umfällt. Die ersten Bilder von eurer Reise finde ich schon sehr schön und vor allem so authentisch. Die Holzhäuser, die Boote, der Notfallunterschlupf vor den Bergen und die Porträts deiner Freunde – da ist man gleich ganz nah dran und freut sich auf mehr 🙂

  6. Wo ich am meisten Kopfschütteln geerntet hab ist das ich auf so einen Tripp dann auch noch meine analoge Kamera mitschleppe 😉 . Das mit dem nicht dunkel werden war anfangs schon etwas gewöhnungsbedürftig… aber wie schon gesagt hast sind wir meistens eh recht erledigt gewesen.
    LG Peter

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