Die Stadt, liegt unter mir.

Da ich mich in meiner Fotoserie “Die Stadt” auf wiener Stadtgebietserkundung befinde hat es mich dieses mal via Höhenstraße auf den Kahlenberg (484m) und den angrenzenden Leopoldsberg (425m) verschlagen. Gerade der Leopoldsberg wirkt finde ich höher als er ist, was denke ich daran liegt das der doch sehr steil zur nur1500m entfernten Donau abfällt. Natürlich lockt der Weitblick auch viele Menschen, wobei der Kahlenberg eher der Touristenmagnet ist. Dort fahren auch Touristenbusse hin. Der Leopoldsberg ist im Moment eher eine Umkehrschleife und Endstation für die Buslinie 38A, denn das Ausflugsrestaurant in dem burgartigem Gebäude am “Gipfel” hat dem Anschein nach schon länger geschlossen. Der Leopoldsberg bietet auf jedoch den weitaus besseren Rundblick und es verirren sich deutlich weniger Leute dort hin.

Muß zu meiner Schande gestehen das ich, obwohl ich nun seit fast zehn Jahren in Wien lebe, vorher noch nie dort oben war. Dafür war ich jetzt gleich dreimal dort und habe die Umgebung auch ein wenig erkundet. Somit hab ich zumindest einiges wieder gutgemacht.

Alle Aufnahmen mit Hasselblad 503cx auf Kodak T100 bzw. Portra160

 

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7 thoughts on “Die Stadt, liegt unter mir.

  1. Ich denke, da hast Du wirklich einiges wieder gut gemacht und ein paar schöne Eindrücke mitgebracht. Ich setz mir das gleich mal auf die To-See Liste für den nächsten Besuch in Wien, im Herbst ist es sicher sehr schön bunt dort. Das letzte Bild mag ich aus der Serie am allerliebsten, aber so ein Selfie mit Hasselblad ist natürlich auch nicht verkehrt 🙂

  2. THX! Kann mir gut vorstellen das es dort oben im Herbst ein gute Fotolocation ist. @ letztes Bild: manchmal hat es auch was gutes wenn man sich auf den doch etwas verwirrenden Waldwegen am Kahlenberg verläuft 😉

  3. sehr schöne bilder. die aussicht vom kahlenberg ist super, am leopoldsberg war ich selbst auch noch nicht. sind halt nicht gerade rennradtauglische straßen dorthin 😉

    angeblich hieß der leopoldsberg früher kahlenberg. weiß ich aber nicht sicher. sicherer ist jedoch, dass am leopoldsberg mal eine burg der babenberger stand. und eine version der sage zu gründung des klosters klosterneuburg sagt, dass von der brüstung dieser burg der schleier der babenberger-prinzessin vom winde verweht wurde. dort, wo der schleier wieder gefunden wurde, wurde dann ein kloster gebaut. welcher von den ganzen durchnumerierten friedrichen, leopolden, etc. der babenberger war, der die gründung veranlasste, weiß ich aber grad auch nicht 😉

    • Für ein Burg ist das ein perfekter Standort, da überblickt man die Donau in beide Richtungen, allzuweit ist der Schleier ja dann nicht gerade geflogen 😉 .
      THX & Schene Graiß!
      Vielleicht geht sich ja wieder mal ein Bierchen au.

  4. ich mag den blick vom leopoldsberg ur gern und hab sogar eine nachtansicht davon hinter acrylglas ziemlich groß in meinem wohnzimmer hängen. will seit ewigkeiten mal wieder da rauf, aber immer kommt was dazwischen. bald!

  5. Danke! Ein schönes Projekt habt ihr da ins Leben gerufen. Keine Angst … ich hab mir für heuer zwar Fotografisch unter anderem einen Wien Schwerpunkt gesetzt, habe da aber andere Pläne… und mehr darf ich nicht verraten 😉 .
    Werde euer Projekt aber natürlich trotzdem im Auge behalten. Viel Spaß.
    Lg Peter

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